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Allergiebehandlung

Bei einer Allergietherapie unterscheidet man zwischen einer kurzfristigen, symptomatischen Behandlung und zwischen einer langfristigen, ursächlichen Behandlung. Wenn die Symptome kurzfristig unterdrückt werden sollen, wird meistens mit sog. Antihistaminika und Cortison gearbeitet. Dies ist meines Erachtens aber nur sehr kurzzeitig und bei sehr hohem Leidensdruck sinnvoll, da eine derartige Therapie zwar die Symptome unterdrückt, jedoch nicht die Ursachen der Erkrankung angeht. Diese eingesetzten Medikamente weisen zudem oft starke Nebenwirkungen auf.

Zur langfristigen und ursächlichenAllergiebehandlung arbeite ich gerne mit folgenden Methoden:

Ausführliche Diagnostik – Blut und/oder mit einer Stuhluntersuchung. Es ist sehr wichtig zu unterscheiden, ob überhaupt eine „echte“ Allergie vorliegt oder ob wir eine sog. Pseudo-Allergie vorliegen haben. Histamin, DAO, IgE sind hierbei wichtige Werte

Eigenbluttherapie / Sensibilisierung / Gemmo-Therapie / Darmsanierung:
Bei Patienten mit mehreren Allergien wähle ich gerne die Gegensensibilisierung Allergostopnach Dr. Theurer. Die allergieauslösenden Substanzen müssen nicht bekannt sein, eine aufwändige und teure Ermittlung der Allergene ist nicht nötig. Auf dem Höhepunkt der Allergie wird Blut entnommen, welches alle für die Behandlung notwendigen Informationen enthält und in eine Art Impfstoff umgewandelt wird. Dieser wird dem Allergiker in einer Behandlungsserie mit homöopatisch aufsteigenden Potenzen und minimalen Dosierungen unter die Haut gespritzt.

Die Gegensensibilisierung nach Dr. Theurer ist laut Studien der Firma Vitorgan bei Heuschnupfen in über 90% der Fälle und bei Asthma bronchiale sowie Hautallergien in über 80% der Fälle erfolgreich.