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Chiropraktik nach Marienhoff

75% aller Leute sind verrenkt, fehl gestellt und schief. Und das schon lange. Auch wenn diese Schiefstellung „irgendwie“ bemerkt wird, sie wird hingenommen und weitgehend toleriert. Die Folgen sind Abnützungen (Arthrosen) an den Gelenken mit akuten und chronischen Schmerzzuständen.

Das zentrale Thema Becken, die Wirbelsäule und die Gelenke (Schultergürtel, Fuß- und Handgelenke) werden mit sanften Bewegungsabläufen kontrolliert und eingerichtet.

Einsatzbereiche

  • Chronische Rückenschmerzen
  • Hexenschuss
  • Schulterschmerzen, Schulter-Arm-Syndrom
  • Tennis- und Golfer-Ellbogen, Karpaltunnelsyndrom
  • Meniskusbeschwerden
  • Knie- und Hüftgelenkschmerzen
  • Migräne, Kopfschmerzen

Marienhoff entwickelte in der Zeit um 1950 aus seinen hiesigen volksmedizinischen Heiltraditionen heraus eine später nach ihm benannte “Sanfte  Chiropraktik”.

Im Gegensatz zu der eigentlichen, größtenteils amerikanisch geprägten Chiropraktik  wird hier ohne die das typische “Knack”-Geräusch verursachenden Impulstechnik (Thrust)  gearbeitet, d.h. die Gelenke werden nie über ihre eigenen aktuellen Bewegungsausmaße und Grenzen hinausgezwungen. Das Prinzip besteht darin, einen Gelenkspartner manuell zu fixieren und den  anderen passiv zu bewegen und zwar so, dass das Gelenk erst geöffnet, über die Bewegung eingerichtet  und dann wieder geschlossen wird.  Im Mittelpunkt einer solchen Behandlung steht die Wirbelsäule als zentrales Achsenorgan für Statik,  Beweglichkeit, Nerven- und Organfunktionen sowie energetischer Versorgung. Aber auch der gesamte  Bewegungsapparat erfährt eine Neuausrichtung, um die gesetzten Korrekturen nachhaltig integrieren zu  können. Dabei werden Techniken angewandt, die zwischen Chiropraktik und neuromuskulärer Osteopathie  angesiedelt sind.

Ablauf / Inhalte einer Behandlung:

  • Einrichten des ISG-Gelenks (Stellungskorrektur des Kreuzbeins) 
  • Einrichten des Steißbeins und der Symphyse 
  • Ausgleich der Beinlängendifferenz (Stellungskorrektur des Beckenrings) 
  • muskulärer Ausgleich der Beckenstatik (m. psoas, piriformis, quadratus lumborum) 
  • Einrichten der einzelnen Wirbel • Einrichten der Rippengelenke an Wirbelsäule und Brustbein 
  • Ausgleich der Armlängendifferenz (Stellungskorrektur des Schultergürtels) 
  • Atlasausgleich 
  • evtl. Einrichten des Kiefers und der peripheren Gelenke