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Infusionstherapie

Der Heilpraktiker ist ja eigentlich für seine eher „sanften“ Behandlungsmethoden bekannt. Trotzdem kann es sehr sinnvoll sein, den Magen-Darm-Trakt mit einer Infusion zu umgehen.

Über eine Infusion können dem Körper zum Beispiel effizient pflanzliche oder homöopathische Mittel zugeführt oder Mikronährstoffe verabreicht werden. Weil die Wirkstoffe ohne Umweg über den Magen-Darm-Trakt direkt ins Blut gelangen, erreichen sie schnell und ohne „Verlust“ ihren Bestimmungsort. So können Infusionen die Wirkung einer Therapie beschleunigen und verstärken. In einer Infusion lassen sich verschiedene Wirkstoffe individuell zu einem Therapiekonzept kombinieren.

Ich verwende in meiner Praxis gerne und häufig

  • die Vitamin-C-Infusion zur Infektprophylaxe und -behandlung, bei oxidativem Stress durch Entzündungsreaktionen
  • die Baseninfusion bei Übersäuerung des Körpers, bei Schmerzen
  • Infusionsserien in Abstimmung mit dem Laborergebnis, oft gemeinsam mit der Eigenbluttherapie
  • Infusionen bei Erschöpfung, Stress, Burnout, psychischen Problemen
  • Infusionen bei Schmerzen, Migräne, Allergien, Autoimmunerkrankungen, Arthrose, Fibromyalgie,
  • rheumatischen Erkrankungen
  • Infusionen zur Revitalisierung
  • Infusionen zur Tumorprophylaxe und als Begleittherapie bei einer Tumorerkrankung
  • Aminosäureinfusionen nach Screening
  • Alpha-Liponsäure

Infusionen sind meist Teil eines größeren Behandlungskonzeptes. Sie können mit allen Methoden der klassischen Naturheilkunde kombiniert werden oder unterstützen Stoffwechselprogramme.